Trüffel (Juletrøffel)

Zutaten für ca. 20 Stück:

  • 200g Vollmilchschokolade
  • 75ml Sahne
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 EL Butter
  • 50g Puderzucker
  • evtl. je nach Geschmack 1 TL Lebkuchengewürz, grob gemahlener Kaffee, …
  • Kakaopulver, Schokoraspeln zum Wenden

Zubereitung:

Schokolade grob hacken und mit der Sahne zusammen vorsichtig (!)  erhitzen. Umrühren bis die Schokolade komplett geschmolzen ist. Dann den Vanillezucker, den Puderzucker und die Butter und die „Gewürze“ unterrühren, bis alles zu einer leckeren Trüffelmasse wird.

Die Trüffelmasse erkalten lassen (evtl. im Kühlschrank) und dann kleine Kugeln formen und evtl. in Kakaopulver, Schokoraspeln oder Puderzucker rollen.

Tipp: Schokolade und Sahne im Wasserbad erhitzen. Dauert wahrscheinlich etwas länger.

Varianten: Die Hälfte der Vollmilchschokolade durch Zartbitterschokolade ersetzen. Etwas weniger Sahne nehmen und dafür Amaretto oder Orangenlikör in die Trüffelmasse geben.

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Apfel-Lauch-Küchlein

Zutaten

  • ca. 4 Scheiben Tiefkühl-Blätterteig á 50 g
  • 1-2 Stangen Lauch
  • 2-3 feste säuerliche Äpfel
  • Saft einer Zitrone
  • 3 Eier
  • 300 ml Milch
  • Salz und Pfeffer, geriebene Muskatnuss
  • Butter und Mehl für die Förmchen

Zubereitung

Den Lauch längs halbieren, waschen und in feine Halbkreise schneiden. In kochendem Salzwasser ca.1 Minute blanchieren, dann mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen. Die Äpfel schälen, grob raspeln und mit etwas Zitronensaft und dem Lauch vermischen. Eier und Milch verquirlen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Eiermilch zur Apfel-Lauch-Mischung geben. Den Blätterteig rechtzeitig auftauen und kreisförmig ausstechen (Durchmesser 1,5 bis 2 fach größer als Förmchen). Reste für weitere Blätterteigkreise wieder ausrollen. Muffinförmchen oder andere kleine ofenfeste Förmchen ausbuttern, mit Mehl bestäuben und mit den Blätterteigkreisen auslegen. Füllung auf die Förmchen verteilen und bei 200 Grad ca. 10-15 min backen.

Pizza-Teig

Zutaten (für ein Blech)

  • 600 g Mehl
  • 1 Pk. Trockenhefe
  • 1/8 l lauwarmes Wasser
  • 100 ml kaltgepresstes Olivenöl
  • 2 TL Salz

Zubereitung

Mehl in eine Schüssel sieben und mit der Trockenhefe vermischen. Salz, Wasser und Öl hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (mit Rührgerät, Küchenmaschine oder per Hand), bis der Teig nicht mehr klebt. Mindestens 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Den Teig auf einem Backblech ausrollen oder beliebig große Fladen formen.

Beliebig belegen und würzen (z.B. Tomatenmark oder eine Dose Pizzatomaten, Paprika, Zwiebeln, Champignons, Mais, Lauch, Tomaten, mittelalten Gouda oder anderen würzigen Käse, Pizzagewürze …).

Bei 220 Grad im gut vorgeheizten Ofen backen, bis der Käse goldgelb und der Teig durch und an den Rändern schön knusprig ist.

Tipps: Den ausgerollten Teig vor dem Belegen kurz vorbacken (5-10 Minuten), damit der Teig später weniger Wasser zieht. Die Pizza nicht zu dick belegen! Die doppelte Teig-Menge kann man auch sehr gut auf drei Backbleche verteilen.

Mangold-Ziegenfrischkäse-Tartletts

Zutaten

  • 4 Scheiben Tiefkühl-Blätterteig
  • 500g Mangold
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50g Butter
  • 400g Ziegenfrischkäse
  • 5 Eier
  • 6 gtrocknete eingelegte Tomaten
  • Salz, Pfefferm Thymian und/oder Rosmarin, Muskatnuss, Zitronensaft

Zubereitung

Blätterteigscheiben antauen und der Länge nach ausrollen, so dass die Scheiben in jeweils 3 gleich große Quadrate geteilt werden können. Daraus entweder 12 Kreise zuschneiden/ausstechen oder einfach gleich mit den Quadraten eine Muffinform für 12 Muffins auslegen.

Den Mangold gut waschen und abtrocknen. Blätter von den Stielen lösen und in Streifen schneiden. Die Zwiebel fein würfeln und in einem Topf oder einer großen Pfanne in der Butter kurz anschwitzen, den Mangold hinzugeben und unter Rühren zusammenfallen lassen. Den fein gehackten Knoblauch hinzufügen. Falls zuviel Flüssigkeit ausgetreten ist, den Mangold in einem Sieb abtropfen lassen.

Den Backofen auf 200°C vorheizen (Umluft 180°). Ziegenfrischkäse und Eier verrühren, mit etwas Pfeffer, Salz, Thymian und/oder Rosmarin und Muskatnuss sowie etwas Zitronensaft würzen. Die getrockneten eingelegten Tomaten würfeln und zusammen mit der Eier-Frischkäse-Masse und dem Mangold verrühren.

Die Füllung in die Muffinform füllen und 20-25 Minuten backen, bis die Masse durchgestockt ist. Vorsichtig aus der Form lösen und warm oder kalt z.B. mit etwas Feldsalat o.a. servieren.

Varianten: Statt Mangold frischen Spinat verwenden, statt Ziegenfrischkäse normalen Frischkäse oder cremigen Schafskäse verwenden.

Das Ganze kann auch gut als Quiche zubereitet werden. Dafür den Blätterteig so ausrollen, dass damit eine Quicheform ausgelegt werden kann. Die Backzeit könnte abweichen, die Quiche ist fertig, wenn die Füllung durchgestockt ist.

Graupen-Kürbis-Risotto

Danke Mila. Das orignale Rezept stammt aus der Schrot & Korn (Ausgabe?) und wurde mit netten Freunden lecker gekocht. Wir haben es leicht abgewandelt, und den Blauschimmelkäse nicht untergerührt. Den konnten die dazunehmen, die es mochten. Stattdessen haben wir kurz vor Ende der Garzeit noch in feine Ringe geschnittene Lauchzwiebeln untergemischt.

Zutaten

1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
500g Hokkaido
1l Gemüsebrühe
2 EL Butter
250g Perlgraupen (Weizen oder Gerste)
100ml trockener Weißwein (oder Gemüsebrühe und 1-2 EL Zitronensaft)
2 Lorbeerblätter
10-15 Salbeiblätter
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss
150g Blauschimmelkäse

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Kürbis waschen, die Kerne herauslösen, und das Fleisch würfeln. Gemüsebrühe aufkochen.

Zwiebel und Knoblauch in einer großen Pfanne oder einem Topf in Butter farblos anschwitzen. Graupen unterrühren, bis sie ganz von der Butter überzogen sind. Mit Weißwein ablöschen. Lorbeer und 500ml Brühe dazugießen, aufkochen. 10 Min. köcheln lassen.

Kürbisstücke und restliche Gemüsebrühe dazugeben, und das Risotto weitere 10 Min. köcheln lassen. Nach insgesamt ca. 20 Min. sind Graupen und Kürbis gar.

Inzwischen Salbei in Streifen schneiden. Risotto mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Lorbeerblätter herausnehmen. 50g Käse in Stückchen schneiden und mit dem Salbei unterrühren, bis der Käse geschmolzen ist. Das Risotto auf Teller verteilen und je eine Scheibe Blauschimmelkäse darauf geben.

Grünkohlauflauf

Das Rezept habe ich bei ESSEN & TRINKEN gefunden (Update 15. Januar 2013)

Zutaten

  • 120 g getrocknete Apfelringe
  • 250 ml klarer Apfelsaft
  • 30 g Mandelstifte
  • 1 kg frischer Grünkohl
  • 150 g Zwiebeln
  • 75 g Butter
  • 2 El Öl
  • 250 ml Steinpilzhefebrühe (Reformhaus) –> geht wohl auch Gemüsebrühe
  • 200 ml Schlagsahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 500 g fest kochende Kartoffeln
  • gemahlener Zimt
  • 70 g Semmelbrösel
  • etwas Butter für die Form

Zubereitung
Apfelringe mit Apfelsaft bedecken und quellen lassen. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten. Grünkohl putzen, dabei die dicken Rippen entfernen. Kohl waschen, in kochendem Wasser 5 Minuten kochen, abschrecken, gut ausdrücken und grob hacken. Zwiebeln würfeln und in 5 g Butter und Öl glasig dünsten. Grünkohl zugeben und ca. 10 Minuten dünsten. Brühe und Sahne dazugießen und alles bei mittlerer Hitze zugedeckt 30-35 Minuten garen. Herzhaft mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mandeln unter den Grünkohl heben.

Kartoffeln schälen, in feine Scheiben hobeln, kalt abspülen. In kochendem Salzwasser 4-5 Minuten kochen, abschrecken, abtropfen lassen und mit Küchenpapier trockentupfen. Apfelringe leicht ausdrücken, mit Zimt bestreuen. Semmelbrösel mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und mit der restlichen Butter mit den Händen zu Bröseln verkneten.

Auflaufform ausbuttern. Lagenweise Kartoffeln, Grünkohl, Apfelringe, Kartoffeln, Grünkohl und Brösel in die Form schichten. Den Auflauf im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Umluft nicht empfehlenswert) auf der 2. Schiene von unten 40-45 Minuten goldbraun backen.

Grünkohl mit Birne und karamellisierten Kartoffeln

Dieses auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnliche aber wirklich leckere Grünkohlrezept war Bestandteil eines Kochabends mit Freunden in der Adventszeit. Das Originalrezept Grünkohl mit Ente ist aus dem Rezepte-Wiki. Wir haben dabei Ente und Grünkohl unabhängig voneinander zubereitet, damits vegetarisch bleibt. Auch haben wir mehr Birnen verwendet.

Zutaten

  • 1 kg Grünkohl
  • 2 Zwiebeln
  • 2-3 EL Butterschmalz
  • 1-2 EL Instant-Gemüsebrühe
  • 1-2 TL Nelken
  • 1-2 TL Zimt
  • 4 große Birnen (Tafelbirne, z.B. Abate, nicht zu weich)
  • ggf. noch etwas frisch gemahlener Pfeffer und Salz
  • 750 g bis 1 kg kleine Kartoffeln
  • Butterschmalz
  • Salz
  • Zucker

Zubereitung
Den Grünkohl gut waschen, von welken Blättern befreien und durchhacken. Wer will, kann auch die ganzen Grünkohlblätter erst ein paar Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren und danach schneiden.
Zwiebeln würfeln und im Butterschmalz leicht andünsten, den Grünkohl dazugeben und mitdünsten. 1/2  Liter Wasser angiessen und mit Brühe, Zimt und Nelken (im Mörser zerstossen) würzen und weiterköcheln lassen.

Die Birnen waschen, vierteln oder achteln und das Kernghäuse rausschneiden. Die Birnen zum Grünkohl geben und mitkochen, bis sie weich sind (dürfen aber gerne auch noch leicht bissfest sein).

Ggf. noch etwas Wasser dazugeben und nachwürzen.

Kartoffeln als Pellkartoffeln in Salzwasser garkochen, abgiessen und abdampfen lassen und pellen (kann man auch schon vorher machen). Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und Kartoffeln darin von allen Seiten anbraten, leicht salzen. Den Zucker über die Kartoffeln streuen und schmelzen lassen.

Eier-Pfannkuchen (Grundrezept)

Zutaten

  • 300g Mehl
  • 1/4 Liter Milch
  • 1/4 Liter Wasser
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • Fett für die Pfanne

Zubereitung
Zutaten zu einem dickflüssigen Teig verrühren und etwas quellen lassen. In einer leicht gefetteten heißen Pfanne von beiden Seiten portionsweise goldbraun abbacken.
Mit Zimtzucker und Apfelmus servieren. Oder die Pfannkuchen vor dem ersten Wenden mit dünn geschnitten Apfelscheiben belegen.

Tipp: Damit die Pfannkuchen lockerer werden, einen Teil des Wassers durch kohlensäurehaltiges Mineralwasser ersetzen.

Haferplätzchen

Zutaten

  • 350g Zucker
  • 250g Butter
  • 2 Eier
  • 125g Mehl
  • 250g blütenzarte Haferflocken
  • 1 Pk. Backpulver
  • 3 Pk. Vanillezucker
  • 3 EL Zimtzucker

Zubereitung
Butter mit Zucker und Eiern schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Haferflocken mischen und nach und nach unterrühren. Den Teig in zwei Teile aufteilen, die eine Hälfte mit Vanillezucker, die andere Hälfte mit den Zimtzucker mischen. Mit Hilfe von 2 Teelöffeln kleine Häufen auf ein Backblech setzen. Bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) 12-15 Minuten backen.

Varianten: Den Teig noch weiter aufteilen und jeweils einen Teil mit Kakao und Rum oder mit Rosinen oder klein geschnittenen Datteln mischen.

Zimtsterne

Zutaten

  • 400g gemahlene Mandeln
  • 1EL Zimt
  • 2 TL Kardamom
  • 1 TL Hirschhornsalz
  • 3 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 350g Puderzucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • Schale einer unbehandelten Zitrone

Zubereitung

Mandeln mit Gewürzen und Hirschhornsalz mischen. Das Eiweiß mit Salz zu festem Eischnee schlagen und den Puderzucker dabei nach und nach unterschlagen. 1/3 davon beiseite stellen. Zitroneschale und Saft unter den restlichen Eischnee mischen und die Mandelmischung unterheben. Den Teig eine Stunde kaltstellen, dann ca. 1 cm dick auswellen, Sterne ausstechen und diese mit dem restlichen Eischnee bestreichen. Bei 140 Grad ca. 25 Minuten backen.